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Das Budget 2026, das heute beschlossen wurde, ist das erste, das von den Grünen Gleisdorf mitverantwortet und mitgestaltet wurde. Es bildet den Startpunkt des Gleisdorfer Finanzplans. Ziel ist eine nachhaltige Sanierung der Gemeindefinanzen. Kostenstabilisierung und Effizienzsteigerungen sollen die finanzielle Zukunft der Stat sichern.
Ein Mann mit einem großen Grünen Herzen – für Kunst, Kultur und für die Landwirtschaft ist nicht mehr. Viele Jahre hat er im Gemeinderat gewirkt, erst in Nitscha, dann in Gleisdorf. Die schwere Krankheit konnte er trotz seiner unglaublichen Kräfte nicht bezwingen.
Lieber Josef Tschida, du fehlst. Wir danken dir für all dein Tun.
Im Stadtviertel „Grazer Straße“ tut sich was. Ein mögliches Bauprojekt ist in Vorbereitung. Ziel ist eine moderne, gut vernetzte und grüne Struktur, in der Wohnen, Arbeiten und Freizeit harmonisch zusammenfinden. Möglich wird das durch den Masterplan Grazerstraße und das Sachbereichskonzept für Grünraum und Bodenschutz. Der Fokus liegt auf kurzen Wegen, hochwertiger Begrünung und einem lebenswerten Umfeld für Bewohner*innen und Betriebe.
Aktualisierte Parkgebühren, ein neuer Bebauungsplan beim Jungberg und eine große Chance für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Was der Gemeinderat in der Sitzung vom November 2025 beschlossen hat.
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Schießstattwald
Weltbodentag: Der Schießstattwald fällt. Die Rodung und der Bau der Siedlung sind rechtens, aber deswegen noch lange nicht richtig. Die Fakten der Realität haben sich seit der einstimmigen Umwidmung geändert. Die Zeichen der Zeit, die Warnungen der Wissenschaft, die Sorgen der Menschen wollten wir Grüne nicht ignorieren. Deswegen haben wir uns bis zum Schluss für die Waldrettung eingesetzt. Andere Parteien bleiben bei ihrem Standpunkt.
Die Diskussion zur Waldrodung war mit Emotionen verbunden. Hier die trockenen Fakten und Zahlen zu diesem Grundstück. Was bisher geschah. Von Optionsvertrag bis zur Rodung.
Überraschende Wendung: Einem Baustart stand eigentlich nichts mehr im Weg. Aber Expertinnen haben 23 geschützte Arten im Wald festgestellt. Umweltanwältin wurde tätig. Behörde prüft nun Artenschutzverfahren. Inzwischen darf nicht gerodet oder gebaut werden. Eine Schonfrist für den Wald.
Es gibt Momente, da tun sich viele Menschen zusammen, um Unmögliches zu erreichen. Dieser Moment könnte jetzt sein. Die Bewohner:innen einer Stadt retten ihren Wald. Nicht nur für sich, sondern für die nächsten Generationen. Geben wir der Natur ihren Wert und lassen wir gemeinsam diese Vision Realität werden.
In einer Sondersitzung ging es am Montag (30. Mai 2022) erneut um den Wald am Ende der Schießstattgasse. Vorschlag der Grünen Gleisdorf: Die Gemeinde kauft den Wald zurück!
Stadtgrün
Time to say Goodby? Wo jetzt dieser Wald steht, soll eine Siedlung gebaut werden. Parkplatz statt Wanderweg. Der Antrag auf Rodung ist eingebracht. Die Behörde entscheidet: Wald oder Bauprojekt? Die Gemeinde muss dazu noch eine Stellungnahme abgeben. Wie wird das Statement ausfallen?
Große Bäume, lebendige Wahrzeichen. Ich stelle mir vor, wer in 50 Jahren unter diesen Bäumen sitzt, die wir heute pflanzen. Zum Schutz vor Hitze, vor Starkregen, vor Seuchen. Zum Zusammenkommen, sich treffen, sich verlieben.
Gleisdorf baumt sich auf“ und bekommt Baum-Zuwachs. Mit diesem Konzept erhöht Gleisdorf die Anzahl seiner Bäume, es wird grüner und wappnet sich damit gegen Hitzetage und Starkregen. Dieses Baum-Plus nach Plan über die nächsten 5 Jahre wirkt nicht nur gegen die Effekte der Klimaveränderung, sondern auch auf die Attraktivität der Stadt.
Da wir durch Corona nirgend anders hinkönnen, genießen wir das Grün, die Spazierwege vor der Tür. Wo werden die vielen Menschen, die in den nächsten Jahren nach Gleisdorf ziehen, spazieren gehen? Achten wir PolitikerInnen ausreichend drauf, dass es genug Natur, genug Freiraum zum Genießen für alle gibt?
Natur vor der Tür sollte selbstverständlich sein. Ich will, dass Gleisdorfs Kinder in Wiesen laufen und im Dreck spielen können. Ich wünsche mir, dass vor den Fenstern aller Häuser Bäume aus der Erde wachsen. Grün ist unsere Lebensversicherung. Ohne lebendiges Grün, ohne intakte Böden wird es uns in Zukunft schlecht gehen. Die Auswirkungen der Klimakrise sind schon zu spüren.
Ein Baum erfüllt erst mit 50 Jahren seine volle Funktion was die Kühlung, den Schatten und seine Filterleistung von Schadstoffen betrifft. Eine Stadt grüner zu machen ist also keine schnelle, einfache Aktion, lohnt sich aber auf jeden Fall. Vor allem in Hinblick auf die Herausforderungen, die in Zukunft mit dem Klimawandel auf uns warten.
Grün schafft einfach Wohlbefinden
Es wird wärmer. Schon jetzt spüren wir, wie sich unser Klima verändert. Hitze wird für uns demnächst zu einer Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Stadtgrün und Oberflächenentsiegelung kann dabei helfen.
Mit einem grünen und blauen Netzwerk können wir den Effekten des Klimawandels und der Verdichtung in der Stadt entgegentreten und gleichzeitig dafür sorgen, dass es einen Ausgleich zwischen Verdichtung und Begrünung gibt.
Gleisdorf wird zur Stadt der schönen Wege
Ein Mann mit einem großen Grünen Herzen – für Kunst, Kultur und für die Landwirtschaft ist nicht mehr. Viele Jahre hat er im Gemeinderat gewirkt, erst in Nitscha, dann in Gleisdorf. Die schwere Krankheit konnte er trotz seiner unglaublichen Kräfte nicht bezwingen.
Lieber Josef Tschida, du fehlst. Wir danken dir für all dein Tun.
Im Stadtviertel „Grazer Straße“ tut sich was. Ein mögliches Bauprojekt ist in Vorbereitung. Ziel ist eine moderne, gut vernetzte und grüne Struktur, in der Wohnen, Arbeiten und Freizeit harmonisch zusammenfinden. Möglich wird das durch den Masterplan Grazerstraße und das Sachbereichskonzept für Grünraum und Bodenschutz. Der Fokus liegt auf kurzen Wegen, hochwertiger Begrünung und einem lebenswerten Umfeld für Bewohner*innen und Betriebe.
Wünsche, Träume und Vorstellungen. Das Leben hat vieles zu bieten. Die Welt wartet auf dich. Deine Gemeinde kann dir zwar nicht jeden dieser Wünsche erfüllen und alle deine Träume wahr werden lassen, aber wir für dich dafür sorgen, dass Gleisdorf die Stadt ist, in der dir das Leben heute und morgen Freude macht.
Mein Lebensraum ist grün
Ein differenzierter Blick auf den Rechnungsabschluss, war heute wesentlicher Bestandteil der Gemeinderatssitzung. Warum Einsparungen jetzt notwendig sind, welche Veränderungen in der Kulturlandschaft anstehen und wie es mit dem Klimafahrplan weitergeht.
Das Budget 2026, das heute beschlossen wurde, ist das erste, das von den Grünen Gleisdorf mitverantwortet und mitgestaltet wurde. Es bildet den Startpunkt des Gleisdorfer Finanzplans. Ziel ist eine nachhaltige Sanierung der Gemeindefinanzen. Kostenstabilisierung und Effizienzsteigerungen sollen die finanzielle Zukunft der Stat sichern.
Aktualisierte Parkgebühren, ein neuer Bebauungsplan beim Jungberg und eine große Chance für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Was der Gemeinderat in der Sitzung vom November 2025 beschlossen hat.
Meine Energie ist nachhaltig
Gleisdorf wird klimaneutralAm Sonntag haben wir die Wahl. Die Höhe der Wahlbeteiligung bestimmt das Ergebnis wesentlich mit. Deswegen bitte ich darum: Gehen Sie zur Wahl! Ein Blogpost über Demokratie von Adelheid Berger.
Heizschwammerl, Sauna, Eislaufplatz und Raumtemperaturen stehen zur Diskussion. Das ist notwendig, denn die Lage ist ernst. Alle sind gefordert Energie zu sparen und das tut Chancen auf.
Gleisdorf beschließt Bodenschutzpetition, kauft ein Haus in der Innenstadt um diese zu beleben, präsentiert nachhaltiges Konzept für ein Stadtquartier und diskutiert die Finanzen für die nächsten Jahre.
Ein differenzierter Blick auf den Rechnungsabschluss, war heute wesentlicher Bestandteil der Gemeinderatssitzung. Warum Einsparungen jetzt notwendig sind, welche Veränderungen in der Kulturlandschaft anstehen und wie es mit dem Klimafahrplan weitergeht.