Blog und News
Shortcut - Bericht aus dem Gemeinderat
Ein vierstündiger Sitzungsmarathon war das diesmal und die Tagesordnung richtig schwergewichtig. Immerhin ging es um die Eröffnungsbilanz - eine ganz große Veränderung für die Gemeinde und ein Kraftakt für das Team der Stadtkassa. Außerdem wurde über den Bebauungsplan der Siedlungen in der Schießstattgasse beschlossen.
Die Baumpflicht
Natur vor der Tür sollte selbstverständlich sein. Ich will, dass Gleisdorfs Kinder in Wiesen laufen und im Dreck spielen können. Ich wünsche mir, dass vor den Fenstern aller Häuser Bäume aus der Erde wachsen. Grün ist unsere Lebensversicherung. Ohne lebendiges Grün, ohne intakte Böden wird es uns in Zukunft schlecht gehen. Die Auswirkungen der Klimakrise sind schon zu spüren.
Aktion zum Weltfrauentag: Aus Kernstock wird Preradović
Nur eine einzige Straße in ganz Gleisdorf ist nach einer Frau benannt. Um auf die Sichtbarkeit von Frauen aufmerksam zu machen, haben wir kurzfristig 3 Gleisdorfer Straßen ‚umbenannt‘.
Wir wollen helfen dürfen - Solidaritätscamp
Der Wind pfeift über den Hauptplatz. Auch wenn die Sonne scheint, spürt man die Kälte des Februars am Körper. Und doch lassen sich die Leute, die in einem Feld aus Kerzen stehen, nicht viel anmerken. Denn sie stehen hier für Menschen, die in ungeheizten Zelten im Dreck an der Küste Griechenlands hausen. Die Solidarregion Weiz und mit ihr viele Menschen aus der Bevölkerung wollen die unerträgliche Situation in den griechischen Flüchtlingslagern nicht weiter hinnehmen und finden sich wöchentlich zum Solidaritätscamp ein.
Frauen in der Stadt - Kolumne zum Weltfrauentag
Eine einzige Straße in Gleisdorf ist nach einer Frau benannt: die Josefa-Posch-Straße - eine Sackstraße entlang der Autobahn. Eine Stadt, die Frauen keine Straßen widmet, verzichtet auf eine gute Möglichkeit der Wertschätzung von und Erinnerung an Frauen im öffentlichen Raum. Ich wünsche mir, dass alle Frauen sich ihres Wertes bewusst sind. Und daran möchte ich Sie erinnern - Am Weltfrauentag - 8. März - Brigitte Windisch.
Short Cut: aus der Arbeit im Gemeinderat - 18. September 2020
Unsere Arbeit im Gemeinderat - so läuft’s…
Die Klimaretter - ein ganz besonderes Meeting
Drei sehr junge, selbstbewusste Menschen kommen ausgestattet mit ihren Unterlagen zu unserem Meeting. Brigitte Windisch und Katharina Schellnegger treffen die Gleisdorfer Klimaretter*innen – so nennt sich die kleine Gruppe junger Aktivist*innen.
Bitte ernten! Die essbare Stadt
Öffentliche Grünanlagen sind für alle da. In einer essbaren Stadt werden öffentliche Flächen, auf denen sonst ‚nur‘ Rasen wächst, Obst, Gemüse, Kräuter und Wildblumen angebaut. „Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“
Kandidatin Brigitte Windisch – Listenplatz #2
Brigitte ist seit 5 Jahren für die Grünen im Gleisdorfer Gemeinderat vertreten, seit 2017 ist sie auch Frauenbeauftragte.
„Mir ist es wichtig, dass Inklusion und Gleichberechtigung in unserer Stadt gelebt und hochgehalten werden. Dafür setze ich mich täglich ein.“
Zum Grünen Tee #4: Die kühle, grüne Stadt
Ein Baum erfüllt erst mit 50 Jahren seine volle Funktion was die Kühlung, den Schatten und seine Filterleistung von Schadstoffen betrifft. Eine Stadt grüner zu machen ist also keine schnelle, einfache Aktion, lohnt sich aber auf jeden Fall. Vor allem in Hinblick auf die Herausforderungen, die in Zukunft mit dem Klimawandel auf uns warten.
Grün schafft einfach Wohlbefinden
Short Cut: Live aus dem Gemeinderat - 25.5.2020
Für Gleisdorf ist durch das Gemeindehilfspaket der Bundesregierung ein Zuschuss in der Höhe von EUR 1.145.000 für Investitionen möglich.
So kann nun auch die Erweiterung der Kinderkrippe realisiert werden. Das Finanzierungskonzept wurde in der heutigen Gemeinderatssitzung einstimmig beschlossen. Schon im September könnten die neuen Räume bezogen werden.
Zum Grünen Tee #3: Investitionen in die lokale Wirtschaft und Gemeinden
“Wir wollen keine neuen Altlasten ansammeln, die dann wieder Geld kosten in der Zukunft. Wenn wir schon Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in die Hand nehmen, soll es gut investiert sein.”
Jakob Schwarz – Nationalratsabgeordneter der Grünen
Unsere Ideen und Investitionen müssen jetzt klug und zukunftssicher sein, wenn wir dauerhaft Arbeitsplätze schaffen wollen. Eine Möglichkeit davon ist, in den Verkehr der Zukunft zu setzen, also in den Öffentlichen Verkehr und den Ausbau der Radwege.